7. Juli 2017

Blogtour Bella Italia: Veit Heinichens Triest

Silvia und Astrid von leckerekekse.de sind mit uns Bloggern wieder auf Tour! Ging es 2016 gemeinsam nach New York, ist nun das schöne Italien dran. Da wir auch dieses Mal wieder aussuchen konnten, was wir zu dem Thema schreiben wollen, habe ich beschlossen, die Stadt Triest und in diesem Zusammenhang die Krimis von Veit Heinichen vorzustellen :).

Blogtour Bella Italia - Triest

Der Autor Veit Heinichen wohnt seit 1997 in Triest, seit 2001 erscheinen seine Romane um den sympathischen Commissario Proteo Laurenti in einem Intervall von ein bis zwei Jahren.

Die Faszination der Stadt lässt Heinichen offenbar nicht los, der gesellschaftliche und historische Schmelztiegel der Region ist daher nach wie vor Grundlage seiner Bücher. Triest ist meist der Ausgangspunkt der Geschichten, die Ermittlungsarbeit führt Laurenti aber regelmäßig ins Grenzgebiet der Oberen Adria: Italien, Österreich, Slowenien, Kroatien und Deutschland spielen regelmäßig eine Rolle.

Der Golf von Triest

Für Heinichen ist Triest eine Schnittstelle in Europa, wo verschiedene Kulturen und Gesellschaften aufeinandertreffen. Dies und seine Lage haben Triest daher immer wieder zum Spielball der Interessen gemacht, die Stadt hat im Lauf seiner langen Geschichte mehrmals die Zugehörigkeit zu einem Land gewechselt.

Dies spiegelt sich auch in den Gebäuden wider: Wer sich durch Triest bewegt, wird schnell bemerken, dass die Stadt einen ganz eigenen Charme versprüht. Die lange Zugehörigkeit zu Österreich hat der Stadt einige Bauten beschert, die man wohl eher in Wien als in Italien erwarten würde ...

Auf der Piazza dell'Unità d'Italia, dem Hauptplatz von Triest

Der Eiserne Vorhang schließlich isolierte Triest jahrelang. Die unmittelbare Nähe zur slowenischen Grenze sorgte dafür, dass die Bedeutung Triests als bedeutende Hafenstadt verloren ging. Erst nach dem Fall konnte sich Triest erholen.

Heinichen dokumentiert dies mit seinen Romanen eindrucksvoll, gleichzeitig beleuchtet er auch geschichtliche Details, die Triest heute lieber unter den Teppich kehren würde. Verbrechen mit nationalistischem Hintergrund finden bei ihm genauso Erwähnung wie Korruption, Verflechtungen von Politik, Wirtschaft und organisierter Kriminalität. Heinichen sieht sich selbst aus diesem Grund auch ein wenig als Chronist der Ereignisse der letzten Jahrzehnte.

Gran Canal de Trieste

Die Molo Audace am alten Hafen

 Der Popularität seiner Bücher als Regiokrimis tat dies jedoch keinen Abbruch. Mit viel Liebe zum Detail schickt Heinichen seine Figuren durch Triest und stellt dabei die Stadt, ihre Sehenswürdigkeiten, ihre Kultur und ihre Küche vor.

Wer mag, kann Laurenti wahlweise auf dem tagtäglichen Weg zur Arbeit, zum Kaffee oder zu einem Glas Wein folgen oder mit ihm die Umgebung bzw. den Karst entdecken. Gerade die kulinarischen Genüsse sind nicht zu verachten: Aufgrund seiner Geschichte ist die triestinische Küche heute eine Mischung aus österreischischen, slowenischen und italienischen Gerichten. An den Hängen des Karst gedeiht Wein, der sich durchaus mit Sorten aus bekannten Weingebieten messen kann.

Mit Laurenti in der Gran Malabar ein Glas Vitovska genießen ...

.. oder mit der Tram nach Opicina auf den Karst fahren!

Triest ist aber nicht nur Krimi-Fans ein Begriff: Die Stadt hat einigen bekannten Schriftstellern, die hier lebten und arbeiteten, Denkmäler gesetzt. Wer durch die Stadt schlendert, kommt deswegen an James Joyce, Italo Svevo oder Umberto Saba nicht vorbei - sei es nun in Form von Gedenkplatten oder Statuen :).

James Joyce, einer der heimlichen Triestiner :)

Das Antiquariat Umberto Saba

Na, auf den Geschmack gekommen? Wer jetzt Lust hat, einen oder mehrere Krimis von Heinichen zu lesen, sollte das am besten in der Reihenfolge ihres Erscheinens tun. Die Kriminalfälle können selbstverständlich auch für sich gelesen werden, jedoch sind die Zusammenhänge besser zu verstehen, wenn man die Bücher hintereinander liest.

Laurentis Widersacher beispielsweise tauchen oft mehrmals im Verlauf der Geschichten auf, da ist es zu empfehlen, wenn man die jeweilige Vorgeschichte kennt ... Nicht zu vergessen, die familiären und privaten Verwicklungen, zu denen es immer wieder kommt :).



Gib jedem seinen eigenen Tod
Zsolnay, Wien 2001
ISBN 3-552-04995-9
Gebunden, 331 Seiten, 19,90 EUR
Verfilmt: ja

Klappentext:
Triest im Hochsommer: Bestechung, Menschenschmuggel und Mord bringen Kommissar Proteo Laurenti ganz schön ins Schwitzen. Triest, eine Stadt, die ein Jahrhundert lang im Windschatten der Weltgeschichte lag, wird durch ihre geografische Lage zur brisanten Schnittstelle zwischen Ost und West, Nord- und Südeuropa, aber auch zur Schnittstelle politischer Verbrechen.

Liebhaber von Kriminalromanen mit italienischen Schauplätzen bekommen ein neues Ziel: Kommissar Laurenti ermittelt in Triest, das durch seine geographische Lage zur brisanten Schnittstelle zwischen Ost und West geworden ist.


Kommentar:
Mit "Gib jedem seinen eigenen Tod" hatte Laurenti seinen Einstand. Und bereits der erste Band zeigt schön, worauf es Heinichen in seinen Büchern ankommt!



Die Toten vom Karst
Zsolnay, Wien 2002
ISBN 3-552-05182-1
Gebunden, 364 Seiten, 19,90 EUR
Verfilmt: ja

Klappentext:
Über Triest fegt die Bora nera, ein eiskalter Nordostwind, der die Stadt an der Adria unter einer dicken Schneedecke begräbt. Das Wetter passt zur Gemütslage des Kommissars Laurenti, den seine Frau verlassen hat, um in Ruhe über sich selbst nachzudenken. Sagt sie!

Laurenti jedenfalls glaubt, dass sie mit einem Versicherungsvertreter durchgebrannt ist. Nur die Arbeit kann ihn ablenken. Und Arbeit gibt es derzeit gerade genug. Immer mehr Rechtsradikale versammeln sich in der Stadt, ein Haus fliegt in die Luft, ein Mord wird gemeldet, Schmuggler treiben ihr Unwesen, alte Rechnungen aus der Nachkriegszeit werden beglichen. Als im Karst ein grausamer Ritualmord passiert, beginnt sich das Puzzle zusammenzufügen.


Kommentar:
"Die Toten vom Karst" war mein persönlicher Einstieg in die Laurenti-Welt. Erstaunlich fand ich aber schon damals, dass Heinichen seinen Commissario im Vergleich zu Donna Leon deutlich weniger moralisch anlegt - so nimmt er es mit seiner ehelichen Treue nicht immer so genau :).



Tod auf der Warteliste
Zsolnay, Wien 2003
ISBN 3-552-05277-1
Gebunden, 336 Seiten, 19,90 EUR
Verfilmt: ja

Klappentext:
Ein neuer Fall für Proteo Laurenti, den Kommissar aus Triest: Seit beim Gipfeltreffen des deutschen Bundeskanzlers mit Berlusconi ein nackter Mann von der Limousine des Staatsgastes überfahren wurde, spielt Triest verrückt. Jeder verdächtigt jeden, sogar Laurenti gerät ins Fadenkreuz. Als dann noch der Arzt einer exklusiven Beauty-Klinik vor den Toren Triests auf brutale Weise ermordet wird, beginnt das Klima zu kippen. 

Laurenti muss ein übles Geflecht aus Protektion, Korruption, Denunziation, Mord und Totschlag auseinander nehmen, um zum Kern der Gewalt vorzudringen. Alle Fäden laufen in der Klinik am Karst zusammen und am Ende stellt sich heraus, dass hinter den hohen Mauern nicht nur Fett abgesaugt wird.

Kommentar:
Mit "Tod auf der Warteliste" konnte der Autor mich endgültig für seine Krimis begeistern. Das Thema wurde und wird zwar mittlerweile sehr häufig in Krimis und Thrillern abgehandelt, für mich war es damals aber eine Premiere ... Und bei der Verfilmung musste ich schmunzeln, weil ich einen der Drehorte als das Hotel wiedererkannt habe, wo wir einmal gewohnt haben (Es durfte in diesem Fall als die Beauty-Klinik herhalten!).



Der Tod wirft lange Schatten
Zsolnay, Wien 2005
ISBN 3-552-05313-1
Gebunden, 360 Seiten, 21,50 EUR
Verfilmt: ja

Klappentext:
In einem abgelegenen Tal auf dem Karst wird eine unbekleidete Männerleiche gefunden. Der Obduktionsbefund: Erstickungstod. Als der Tote identifiziert ist, weiß man rasch, daß er sich des öfteren mit Mia, einer jungen Australierin, getroffen hat. Mia regelt für ihre Familie eine Erbschaft, zu der eine Lagerhalle gehört, die nicht nur zu Mias Überraschung bis zur Decke mit alten Waffen gefüllt ist.
 

Auch in Kommissar Laurentis 4. Fall führen wieder Spuren in die unruhige politische Vergangenheit Triests. Und nicht nur einfache Kleinkriminelle, sondern die Hochfinanz jenseits der Grenze und die Kollegen vom italienischen Geheimdienst stören Laurentis Kreise.

Kommentar:
Das sogenannte Val Rosandra, das hier als Ausgangspunkt dient, ist übrigens auch eine der touristischen Attraktionen in der unmittelbaren Umgebung von Triest. Am Ende des Tals ist ein wunderschöner Wasserfall, den man bequem erwandern kann :).



Totentanz
Zsolnay, Wien 2007
ISBN 978-3-552-05414-1
Gebunden, 320 Seiten, 19,90 EUR
Verfilmt: ja

Klappentext:
In Veit Heinichens Kriminalroman mit dem Triestiner Commissario Proteo Laurenti hat dieser einen Sack voll privater Probleme zu lösen. Darüber hinaus beschäftigt ihn die internationale Müll-Mafia, hinter der alte Bekannte stecken, die ihm an den Kragen wollen. 

Was Laurenti jedoch nicht ahnt: Die Verbrecher besitzen ein einzigartiges Präzisionsgewehr, auf das sogar die Amerikaner scharf sind, da es unliebsame Schnüffler aus größter Distanz erledigen kann. Ein typisch europäischer Fall, bei dem, wie im richtigen Leben, alles ganz anders läuft, als die Protagonisten es geplant haben.

Kommentar:
Die Tram nach Opicina, die ich weiter oben gezeigt habe, ist hier Schauplatz eines richtig actiongeladenen Finales. Leider ist es aber gar nicht so einfach, zu einer Fahrt zu kommen. Mittlerweile war ich vier Mal in Triest, in Betrieb war sie aber nur bei einem Besuch ...



Die Ruhe des Stärkeren
Zsolnay, Wien 2009
ISBN 978-3-552-05455-4
Gebunden, 316 Seiten, 19,90 EUR
Verfilmt: nein 

Klappentext:
Als Commissario Proteo Laurenti nachts von einer EU-Sicherheitskonferenz nach Triest zurückkehrt, wird im selben Zug der Tierpräparator Marzio Manfredi ermordet. Die Ermittlungen belasten Laurenti zusätzlich, denn die Zeremonie zur Erweiterung der Schengen-Zone erfordert seine ganze Konzentration. Eine vermutlich rechtsradikale Gruppe, die gegen Grundstücksspekulation im großen Stil entlang der Adriaküste protestiert, hat gegen einen Teilnehmer des Festakts Morddrohungen ausgesprochen. 

Es handelt sich um den am internationalen Geldmarkt tätigen Spekulanten Goran Newman, dessen Sohn Sedem wiederum sich ausgerechnet in Laurentis Assistentin Pina Cardareto verliebt, die auf diese Weise ungeplant Einblick in ein Zentrum der modernen Wirtschaftskriminalität erhält. Im sechsten Kriminalroman von Veit Heinichen über die dunklen Machenschaften in der Grenzregion um die Hafenstadt Triest geht es um viel Geld und die politisch-wirtschaftlichen Veränderungen in Europa.

Kommentar:
Für mich persönlich einer der schwächeren Romane der Serie, da die Spannung fast ein wenig zu kurz kommt. Trotzdem aber gut zu lesen, wenn man die Figuren, besonders Laurentis Assistentin, im Verlauf der Romane liebgewonnen hat.



Keine Frage des Geschmacks
Zsolnay, Wien 2011
ISBN 978-3-552-05508-7
Gebunden, 368 Seiten, 19,90 EUR
Verfilmt: nein

Klappentext:
Ein deutscher Filmproduzent wird in Italien bei Triest tot aus der Adria gefischt. Mord? Der Verdacht fällt auf Lele Raccaro, den politisch einflussreichen Geschäftsmann, und seine unehelichen Söhne - vierschrötige Kerle, die sich ihr Taschengeld mit der Erpressung der britischen Politikerin Jeanette McGyver aufbessern wollen. 

Gemeinsam mit der Journalistin Miriam Natisone begibt sich Kommissar Laurenti auf die Spur der Drahtzieher eines folgenschweren Machtspiels. Veit Heinichen richtet in seinem neuen Kriminalroman den Blick auf Korruption, Manipulation und Ausbeutung und schreibt damit wieder einen packenden Proteo-Laurenti-Krimi. 

Kommentar:
In diesem Band widmet sich Heinichen der in Triest allgegenwärtigen Kafeehauskultur, die durchaus vergleichbar ist mit der österreichischen (und wohl ebenfalls ein Überbleibsel der Zugehörigkeit zu Österreich ist). Durch dieses Buch habe ich gelernt, dass der teuerste Kaffee der Welt den exotischen Namen Kopi Luwak hat und durch die Verdauung von asiatischen Schleichkatzen entsteht!



Im eigenen Schatten
Zsolnay, Wien 2013
ISBN 978-3-552-05597-1
Gebunden, 336 Seiten, 19,90 EUR
Verfilmt: nein

Klappentext:
Das Flugzeug eines honorigen Geschäftsmanns und Expolitikers aus Südtirol explodiert nahe Triest. Sprengstoffspuren am Wrack der Cessna lassen Kommissar Laurenti rasch ein Verbrechen vermuten. Als während der Trauerzeremonie ein Goldtransporter auf der Autostrada A4 brutal überfallen und gekapert wird, überschlagen sich die Ereignisse im sonst beschaulichen Dreiländereck Italien-Österreich-Slowenien. 

Raffiniert, spannend und detailgenau zeigt Veit Heinichen in seinem neuen Krimi, wie nah Politik und internationale Kriminalität beieinanderliegen.

Kommentar:
Der letzte Band, der bei Zsolnay erschienen ist. Zur Geschichte kann ich leider nicht viel sagen, da dieses Buch immer noch darauf wartet, von mir gelesen zu werden ...



Die Zeitungsfrau
Piper, 2016
ISBN 978-3-492-05758-5
Gebunden, 352 Seiten, 20,00 EUR
Verfilmt: nein

Klappentext:
Der kapitale Raubzug im Freihafen von Porto Vecchio trägt die Handschrift seines alten Feindes Diego Colombo - Commissario Laurentis Jagdeifer ist geweckt. Insgeheim nötigt ihm die Präzision des Verbrechens zwar einigen Respekt ab - doch ein Unschuldiger stirbt, und Proteo Laurenti ist entschlossen, Diego, an dessen angeblichen Selbstmord er nie geglaubt hat, endlich die Handschellen anzulegen. 

Was für einen Grund aber könnte Diego haben, nach so vielen Jahren seine Tarnung unnötig aufs Spiel zu setzen? Habgier, Leichtsinn? Oder vielleicht Rache? Laurenti begreift, dass er die Antwort auf diese Frage in den feineren Kreisen Triests finden wird, zu denen Diegos Komplizen von einst längst gehören ...

Kommentar:
Seit letztem Jahr hat Heinichen im Deutschen ein neues Zuhause bei Piper. Spätestens hier schadet es aber nicht, die früheren Bände zu kennen, da es sich um einen Antagonisten handelt, der bereits in einem der früheren Bücher seinen Einstand hatte :).



Scherbengericht
Piper, 2017
ISBN 978-3-492-05759-2
Gebunden, 352 Seiten, 20,00 EUR
Erscheint voraussichtlich am 1. September 2017

Klappentext:
Zwölf Zeugen sagten damals gegen Aristèides Albanese aus. Siebzehn Jahre saß er wegen Totschlags im Gefängnis. Nun ist er draußen und will sich an ihnen allen rächen. Und zwar auf ganz besondere Weise - denn Aristèides ist Koch und plant, jedem von ihnen die Henkersmahlzeit selbst zuzubereiten. 

Commissario Proteo Laurenti war zwar nie überzeugt von den Aussagen der zwölf, doch seinerzeit setzte er sich wider besseren Wissens nicht gegen den Staatsanwalt durch, der wie besessen schien von dem Fall. Bis heute bereut Laurenti, ihm nicht die Stirn geboten zu haben. 

Doch gerade, als Aristèides wieder auf freiem Fuß ist, gibt es eine weitere Leiche, und wieder gehört er zu den Verdächtigen. Wie schon vor siebzehn Jahren ermittelt Laurenti - und versucht fieberhaft, das fehlende Glied zwischen den Fällen zu finden.

Kommentar:
Die Ankündigung für den zehnten Band hat mich jetzt tatsächlich überrascht, als ich angefangen habe, diesen Beitrag vorzubereiten. Wer sich den Rhythmus der Veröffentlichungen der letzten Jahre ansieht, wird nämlich erkennen, dass bisher "nur" alle zwei Jahre ein neues Buch des Autors erschienen ist. Aber lassen wir uns überraschen, was sich der Autor in seinem neuen Buch für uns ausgedacht hat!

10 Kommentare

  1. Schön, dass Du bei unserer Italien-Blogtour dabei bist!

    Ich bin kein großer Krimileser, aber diese Bücher, die ich noch gar nicht kenne, machen mich neugierig.

    Und auch Triest macht mich neugierig.

    Danke für diesen tollen Beitrag.

    LG
    Astrid

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    1. Liebe Astrid,

      es hat mich wirklich sehr gefreut, als ihr die Einladung für die Blogtour ausgesprochen habt :). Hat mir ja auch letztes Jahr schon viel Spaß gemacht, dabei zu sein.

      Und Triest ist auf jeden Fall eine Reise wert, auch wenn du keine Krimis magst :).

      Liebe Grüße
      Ascari

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  2. Ja super! Wieder ein Frontalangriff auf meinen SuB ;) Im Ernst: toller Artikel über eine - finde ich - sehr unterschätzte Stadt und Gegend. Sehr geschichtsträchtig, das liebe ich ja. Vielen Dank, liebe Ascari für den ausführlichen, interessanten Beitrag und danke an leckerkekse.de für das Anstiften dieser Aktion!
    Ciao,
    Jürgen

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    1. Lieber Jürgen,

      sollte mir dein SuB jetzt leid tun? ;)
      Wenn es dich mal gelüstet, die Stadt zu bereisen, kann ich gern noch mehr Bilder aus dem Archiv holen - die Stadt zeigt sich zu jeder Jahreszeit ein bisschen anders!

      Liebe Grüße
      Ascari

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    2. Ascari, ich komm darauf zurück. Ich hatte ja schon einmal gesagt: Oberitalien reizt uns sehr... :)

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  3. Was für ein toller und interessanter Artikel! Auf jeden Fall hast du mich neugierig gemacht.

    LG,
    Mona

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    1. Na, dann sage ich: Ziel erreicht ;)

      Liebe Grüße
      Ascari

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  4. Hallo Ascari,
    das nenn ich mal einen gnadenlos guten Artikel. Wow, die ganze Aufmachung mit den Bildern ist super schön und ich liebe Italien aber Triest war mir immer fern.
    In Kombination mit dem Autoren und seinen Büchern hast du mir jetzt richtig Lust drauf gemacht.
    Auch das mal Themen angesprochen werden die wohl eher unrühmlich sind ist sehr interessant.
    Da muss ich mal stöbern und bisschen die WuLi füllen :-)
    Danke für diesen sehr schönen Beitrag
    Liebe Grüße
    Kerstin

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    1. Liebe Kerstin,

      vielen Dank für dein Kompliment :). Triest ist auch in meinen Augen irgendwie anders, nicht unbedingt so, wie man sich eine italienische Stadt vorstellt ... Und im Vergleich zu anderen Städten in Italien geht es auch oft unter, was sehr, sehr schade ist.

      Liebe Grüße
      Ascari

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