22. Februar 2017

Welche B├╝cher ich (meistens) meide

Die meisten von uns haben ihre Lieblingsgenres, ganz klar. Logischerweise sprechen und schreiben wir deswegen auch sehr, sehr gern ├╝ber sie. Aus diesem Grund habe ich mir ├╝berlegt, das Ganze einmal von der anderen Seite her zu beleuchten - sprich: ├╝ber die Genres zu schreiben, die sich bei mir nie oder nur ganz selten finden ...


Denn seien wir einmal ehrlich: Auch wenn ich gerne betone, dass ich eine Querbeet-Leserin bin, gibt es doch auch B├╝cher, die ich nie und nimmer in die Hand nehmen werde, weil sie mir aus den unterschiedlichsten Gr├╝nden nicht liegen. Da k├Ânnen sie gehypt werden bis zum Umfallen, ich werde sie trotzdem nicht lesen.

Horror-Romane


Ganz oben auf dieser Liste steht das Horror-Genre. In der Hinsicht war ich meistens konsequent, weil ich auch Horror-Filme immer gemieden habe ... Mein Unterbewusstsein sorgt in meinen Albtr├Ąumen schon so f├╝r gen├╝gend Horror, da braucht es diesen Input nicht noch extra. Und ja, da lebt das Sensibelchen in mir auf und in Kombination mit der Eigenschaft, die Geschichten der Protagonisten quasi mitzuerleben, leide ich ziemlich mit.

Wobei ich fairerweise einr├Ąumen muss, dass es nicht immer ganz leicht ist einzustufen, was ich als Horror empfinde und was nicht. Viele Mystery- oder Gruselgeschichten haben Horror-Elemente - damit kann ich aber meist gut leben. Genauso auch Thriller. Es ist also nicht immer ganz eindeutig, was ich f├╝r mich pers├Ânlich schon als zu viel empfinde und was nicht.

Manche Autoren haben sich aus diesem Grund noch nicht sehr oft zu mir verirrt, wie beispielsweise Stephen King. Obwohl viele seiner Romane mittlerweile als Klassiker gelten und ich einige Fans kenne, meide ich seine B├╝cher gro├čteils - ich habe nur "Die Arena" (wegen der TV-Serie "The Dome") und "Dead Zone" (auch wegen der gleichnamigen TV-Serie) von ihm gelesen. Da konnte ich mir relativ sicher sein, was mich erwarten und dass ich das packen w├╝rde :).

Blutige Thriller


Das Sensibelchen hat irgendwann auch einmal eine Grenze aus den gleichen Gr├╝nden bei den Thrillern gezogen. Bestimmte Autoren gehen mir pers├Ânlich einfach zu viel ins Detail, was die Beschreibung von Folterungen, Verst├╝mmelungen und anderen grausigen Dingen angeht. Nat├╝rlich geht es nicht ohne Blut, Mord und Totschlag, aber ich mag es nicht, wenn sich der Autor in dem verliert, was jemandem angetan wurde. Ich stelle mir das meist viel zu plastisch vor, daher lese ich solche B├╝cher nicht mehr sehr oft oder ├╝berbl├Ąttere entsprechende Stellen dann auch.

Was ich auf jeden Fall beobachtet habe, ist, dass die blutigen Thriller seit etwa zehn Jahren am Vormarsch sind. Ich wei├č nicht, ob ich mir das einbilde, aber ich habe das Gef├╝hl, dass es fr├╝her nicht so viele Geschichten aus diesem Bereich gegeben hat ... Stumpfen wir in dieser Hinsicht immer mehr ab, dass es notwendig wird, die Brutalit├Ąten immer mehr zu steigern, um eine emotionale Reaktion zu provozieren?

Wie auch immer: F├╝r mich sind gute Thriller solche, die die Angst im Kopf entstehen lassen. Die auf bestimmte Dinge verzichten, sie nicht beschreiben und den Rest der Phantasie ├╝berlassen. Das Kopfkino ganz bewusst aktivieren mit der Frage, was passiert sein k├Ânnte. Ein gutes Beispiel f├╝r diese Art Thriller ist meiner Meinung nach Andreas Gruber, der sehr gekonnt mit diesem Nicht-Wissen spielt (und nat├╝rlich seinem "Grumpy Cat"-Ermittler Maarten S. Sneijder ­čśä).

Reine Liebesromane


Ach ja, die Liebe. Gibt es eigentlich Statistiken oder Aufzeichnungen, wie viele B├╝cher es gibt, in die mal mehr, mal weniger eine Liebesgeschichte eingeflochten wurde? Das w├Ąre ja mal interessant, wie hoch der Anteil im Bereich Belletristik wirklich ist. Und dann m├╝sste man noch einmal auswerten, wie hoch der Anteil mit Happy-Ends ist ... Wenn ich raten sollte, liegt er bestimmt bei 90 Prozent. Was auch irgendwie nachvollziehbar ist, denn wenn wir uns in andere Welten tr├Ąumen wollen, wollen wir ja nicht erleben, dass es schlecht ausgeht.

Darin liegt meiner Meinung nach aber auch genau das Problem. Reine Liebesromane sind in den meisten F├Ąllen vorhersehbar, wenn man an das Ende denkt. Daher muss schon der Weg zur gro├čen Liebe irgendwie spannend verpackt sein, ansonsten greife ich nicht zu Liebesgeschichten. Es passiert zwar schon immer wieder mal, dass B├╝cher aus diesem Bereich bei mir landen, aber es geschieht selten. Wenn Liebe, muss sie bei mir mit irgendetwas verkn├╝pft sein, einer Art Abenteuer, die die Figuren - und damit auch mich - auf Trab h├Ąlt und in deren Verlauf sich die Protagonisten verlieben.

Was mich pers├Ânlich auch eher abst├Â├čt, ist das Gef├╝hl, wenn der Autor absichtlich auf die Tr├Ąnendr├╝se dr├╝ckt. Wenn es f├╝r mich einfach zu gewollt ist, dass die Figuren Schicksalsschl├Ąge erlebt haben und diese nun ├╝berwinden m├╝ssen, um gl├╝cklich zu werden. Gerade im Jugendbuch-Bereich ist das ja im Moment sehr beliebt, wirkt auf mich aber h├Ąufig einfach nur noch ├╝bertrieben. Die Wirklichkeit sieht wahrscheinlich im Vergleich eher langweilig aus, ist aber nat├╝rlich nicht so gut geeignet, um mit den Figuren mitzuleiden.

"Literarische" Romane


Okay, ich gebe es zu, was meinen Lesegeschmack angeht, bin ich relativ einfach gestrickt. Ich lese, um mich unterhalten zu lassen - meistens. Ich m├Âchte Geschichten, die es mir erlauben, abzuschalten, mich zu entspannen und ein paar Stunden gef├╝hlt in die Haut der Protagonisten zu schl├╝pfen. Sie auf ihrem Abenteuer ein St├╝ck zu begleiten, ihnen dabei ├╝ber die Schulter zu schauen. Was ich aber nicht mag, sind B├╝cher, die ich nicht verstehe. Die mich ratlos zur├╝cklassen, wo ich das Gef├╝hl habe, dass ich nicht verstanden habe, was sie mir sagen wollten.

Viele dieser B├╝cher sind in dem Bereich zu finden, der von der Literatur-Szene als Kunst bejubelt wird. Wahrscheinlich kommt hier wahrscheinlich genau derselbe Ansatz zum Tragen, der mich auch an modernen Gem├Ąlden, Skulpturen und anderen Kunstwerken verzweifeln l├Ąsst: Ich verstehe sie nicht. Verstehe nicht, was an dem Buch oder Bild oder was auch immer Kunst sein soll. Im Museum ist das aber einfacher, da bin ich im Vergleich nicht so lange damit besch├Ąftigt wie mit einem Buch.

Es ist nicht so, dass ich "literarischen" B├╝chern keine Chance geben will - ganz im Gegenteil. Ich nehme immer wieder mal Anl├Ąufe, in neue Genres hineinzuschnuppern und gewohnte Lesebahnen zu verlassen, aber viele B├╝cher machen es mir schwer. Weil ich keinen Zugang zu ihnen finde und dann erst wieder mit Querlesen und ├ťberbl├Ąttern anfange auf der Suche nach etwas, was ich verst├Ąndlich und nachvollziehbar finde.



So, das w├Ąre er mal, mein Versuch, ein wenig zu dokumentieren, welche B├╝cher und Genres sich eher selten oder gar nicht zu mir verirren. Wie sieht es bei euch aus, welche Geschichten sagen euch nicht so zu?

34 Kommentare

  1. Hey,
    das kenne ich selbst nur zu gut.
    Platz 1 -Erotikromane!
    Ich kann mit diesem Genre einfach nichts anfangen. Sie k├Ânnen mich weder begeistern noch faszinieren, sondern langweilen mich meist schon bei der Inhaltsbeschreibung.
    Keine Ahnung warum, ist einfach so.

    Platz 2. - Blutige eklige Thriller
    Ich mag einfach kein Gesplatter! Weder bei Horror noch bei Thriller. Ein guter Thriller kann mich mit einer spannenden, unheimlichen Atmosph├Ąre begeistern, nicht aber mit durch den Raum verteilten Organen.
    Darunter z├Ąhlen auch Thriller-Reihen in denen Beziehungskisten zwischen Ermittler und Opfer vorkommen (das Thema ist sooooooo durchgekaut) und wenn es um Kinder geht. Das geht mir meistens einfach zu sehr an die Substanz.

    Platz 3. - Astronautenkost oder auch Sci-Fi
    Ich kann mit anderen Planeten einfach nichts anfangen und "Der Marsianer" ist so ziemlich das einzige Buch in dieser Richtung, das mich tats├Ąchlich begeistern konnte.

    Das war es dann erst mal, reicht aber auch oder?
    Ich denke, auch hier best├Ątigen ganz sicher Ausnahmen die Regel, doch so grob umrissen sind das meine 3 Favoriten zu diesem Thema. :)
    Liebe Gr├╝├če
    Ela

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    1. Hey Ela!

      Klar best├Ątigen Regeln die Ausnahme, deswegen hab ich ja auch "meistens" in die ├ťberschrift geschrieben ;). Deine Punkte kann ich gut verstehen, aber SF w├╝rde ich nicht generell abschreiben, es gibt zum Teil schon sehr, sehr geile Sachen, die man nicht zwangsl├Ąufig der SF zuschreiben w├╝rde, die aber trotzdem dazu z├Ąhlen - oder verzichtest du auch auf Dystopien? :)

      Erotik, hihi, da k├Ânnte ich jetzt noch nen Extrabeitrag dazu schreiben, sch├Ątze ich :D.

      Liebe Gr├╝├če
      Ascari

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    2. Hey Ascari,
      Dystopien lese ich sogar ganz gerne aber irgendwie z├Ąhle ich sie dann eben zu Dystopien *kicher*
      deswegen hab ich beim Begriff Scifi auch das Beispiel angef├╝hrt.
      Klar man sollte da nicht verallgemeinern. Mir gehts halt um die Art wie zb. "Der Marsianer" und ├Ąhnlich gestrickte Geschichte, wobei mir eben der Marsianer in der Tat gut gefiel. Als H├Ârbuch. Gelesen h├Ątte ich ihn wohl in der Tat ebenfalls nicht.
      LG Ela

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    3. Was du meinst, ist also eher SF, die in Richtung "Space Opera" geht, oder? Das, was sich halt die meisten unter SF vorstellen ... Wobei das schade ist, denn SF ist unheimlich vielseitig, es m├╝ssen nicht immer Raumschiffe, Raumschlachten und solche Sachen sein, damit ein Buch eine gute Science-Fiction-Geschichte erz├Ąhlen kann ... Wie du schon selbst sagst: "Der Marsianer" ist ein gutes Beispiel, wie SF auch funktioniert :).

      Liebe Gr├╝├če
      Ascari

      L├Âschen
  2. Hey Ascari,

    was f├╝r ein spannendes Thema. Horror steht bei mir auch definitiv auf der Liste. Ob ich das vertragen w├╝rde wei├č ich nicht, aber mich spricht es einfach nicht an. Ich habe genau ein Buch von King gelesen ("Christine") und das fand ich furchtbar. Daher habe ich kein Interesse an weiteren B├╝chern von King, aber auch generell nicht am Genre.

    Blutige Thriller sind auch nicht so unbedingt meins. Da kommt es aber auch sehr drauf an wie es geschrieben ist. Von Cody McFadyen habe ich geh├Ârt, dass er auch so ekelig sein soll. Macht mir ein bisschen Sorgen, weil ich da drei B├╝cher auf dem SuB habe :D

    Liebesromane lese ich schon ganz gern, aber nur so als Unterhaltung f├╝r zwischendurch. Da habe ich dann auch oft andere Erwartungen als an andere B├╝cher, daher brauche ich nicht immer allzuviel Abenteuer.

    "Literarische" Romane sind ja auch so eine Sache. Ich habe zum Beispiel einige B├╝cher gern gelesen, die ich f├╝r mich in diese Kategorie packen w├╝rde. Einfach deshalb, weil sie sich von dem unterscheiden was ich sonst so lese. Leute die viel anspruchsvollere Literatur lesen, w├╝rden da wahrscheinlich nur mit den Augen rollen.
    Aber ich lese meist auch zum entspannend und daher eher weniger anspruchsvolles.

    Was bei mir sehr selten oder eher gar nicht vorkommt ist Fantasy. Ich kann mit diesen ganzen Wesen und Welten nichts anfangen. Ich mag da realistische Geschichten lieber. Dystopien ab und an mal, aber das war es dann auch.

    Weiterhin geh├Âren bei mir noch traurige B├╝cher im Allgemeinen und Krebsb├╝cher im Speziellen auf die Liste. Ich kann mit t├Âdlichen Krankheiten oder generell dem Tod, Verlust, Leiden usw. nichts anfangen. Das zieht mich zu sehr runter.

    Das sind die gr├Â├čten und wichstigen Genre, die mir einfallen. Aber auch Sci-Fi, Steampunk und was es da alles gibt ist nicht so meins :D

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    1. Um den Cody schleiche ich auch herum, ob ich mich da wenigstens an eines herantrauen soll ... Was mir jedenfalls nicht mehr auf den Tisch kommt, sind B├╝cher von Jilliane Hoffmann (Schreibt man ihren Namen so?), da hat mir Cupido damals gereicht.

      Traurige B├╝cher verstehe ich auch gut. Es ist nicht so, dass ich auf die verzichte, aber ich habe nicht immer die Kraft daf├╝r, mich auf eine solche Geschichte einzulassen. Letztes Jahr hatte ich ein Buch, wo es um Kindesmisshandlung in der eigenen Familie ging und ich habe sehr, sehr viel geheult beim Lesen ...

      Wenn du Dystopien liest, bist du aber auch SF-Leser - nur damit du es wei├čt ;).

      Liebe Gr├╝├če
      Ascari

      L├Âschen
    2. "Cupido" fand ich ├╝berhaupt nicht schlimm :D Hab so oft geh├Ârt, dass man danach nicht mehr schlafen kann, unters Bett und auf den Rcksitz guckt... ich hatte da echt kein Problem mit :D

      Na ja, aber ich mein jetzt Jugenddystopien. Tribute von Panem oder Maze Runner w├╝rde ich jetzt nicht zu Sci-Fi z├Ąhlen.

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    3. Also, daran erinnere ich mich auch nicht, dass ich das nach "Cupido" getan h├Ątte ... Aber ich erinnere mich an den Gedanken, dass ich diese Schlachterszenen einfach unn├Âtig fand :D. Das war einfach der Zeitpunkte, wo ich mir dachte, das brauch ich f├╝r mich nicht ...

      Ich hab jetzt mal aus Neugier einen Blick in die Wikipedia geworfen, der Text ist nat├╝rlich wieder mal ewig lang, aber SF ist vielseitig - und vor allem flexibel ;).
      https://de.wikipedia.org/wiki/Science-Fiction

      Liebe Gr├╝├če
      Ascari

      L├Âschen
  3. Hey Ascari,

    Ein toller Beitrag und mal eine ganz andere Herangehensweise. Bei Horror kann ich dich verstehen. Das w├╝rde wohl auch auf jeden Fall zu den Sachen geh├Âren, die ich gar nicht lese. Hmm, wenn ich gerade so dr├╝ber nachdenke, sind es eigentlich alle Genres, die du aufz├Ąhlst. An Klassikern versuche ich mich ab und an mal, aber das ist mittlerweile auch schon recht lange her.

    LG, Moni

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    1. Liebe Moni,

      Klassiker kommen bei mir schon ab und zu mal vor, aber nicht mehr so oft, das stimmt. Wobei das eigentlich schade ist, denn es gibt einiges, was ich interessant finde, obwohl es mittlerweile schon viele Jahre am Buckel hat ...

      Liebe Gr├╝├če
      Ascari

      L├Âschen
  4. Huhu Acari,

    ja, ich glaube, jeder hat da so seine Genres.
    Und so bin ich bei Liebes-Romanen absolut bei dir. Ich kann mit auch nicht nicht viel anfangen und bin sehr schnell genervt. Ich habe damit ja schon Probleme in "normalen" B├╝chern ;)

    Ich glaube, ich habe noch nie einen richtigen Horror-Roman gelesen. Ich kann mich erinnern, "Needful Things" von Stephen King gelesen zu haben, aber ich fand es langweilig. Aber an mehr kann ich mich da nicht erinnern ;)

    Liebe Gr├╝├če
    Sas

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    1. Hey :)

      Na, dann war wohl f├╝r dich unser gemeinsamer Ausflug zu Colleen Hoover auch ein Ausflug in eher ungewohnte Gefielde, oder? ;)

      Liebe Gr├╝├če
      Ascari

      L├Âschen
    2. Ja, allerdings!
      Ich muss zwar zugeben, dass ich es doch immer mal wieder versuche - sozusagen in der Hoffnung, dass es dieses Mal nicht vor Klischees tropft und mehr unterh├Ąlt als nervt -, aber die meisten finde ich eben doch eher mistig ;)
      "Warum ich Will liebe" hat mir z.B. ├╝berraschend gut gefallen, genauso wie "Pushing the Limits" von Katy McGarry, aber das sind wirklich Ausnahmen...

      Liebe Gr├╝├če
      Sas

      L├Âschen
    3. Ich sag immer: Gott sei Dank gibt es Ausnahmen von der Regel ;).

      Liebe Gr├╝├če
      Ascari

      L├Âschen
  5. Hallo liebe Ascari,
    ein interessantes Thema!

    Eigentlich habe ich darauf geartet, dass jetzt alle schreiben: historische Romane, denn ich bekomme sehr oft R├╝ckmeldung, dass diese nicht gerne gelesen werden. Ich mag sie sehr...besonders jene, die w├Ąhrend der Weltkriege spielen.
    Aber eigentlich willst du wissen, was ich nicht lese....
    Sci-Fi
    Ich kann nichts mit Marsmenschen oder Weltraumged├Âns anfangen. Obwohl ich erst "The Cage" gelesen habe, das eigentlich im Weltraum spielt...ich dachte zuerst es w├Ąre eine Dystopie ;) War ganz okay.
    YA
    Ich habs versucht...wirklich! Aber ich kann dieses Bad Boy Image gar nicht und dann gibt es fast immer eine Dreier-Liebesgeschichte...nein! Wer mir einen wirklich guten YA Roman vroschlagen kann: gerne! Dann w├╝rde ich es nochmals probieren, aber nicht immer diese Null-acht-f├╝nfzehn Geschichten.
    High Fantasy
    Tja, hier muss ich unterscheiden, denn ich lese schon auch gerne mal Fantasy, aber keine High Fanatsy. Engel, Drachen ...das ist nichts f├╝r mich. Obwohl auch hier f├Ąllt mir gerade ein Buch ein, dass mich wirklich interessiert, n├Ąmlich das Jugendbuch "Das dunkle Herz des Waldes"...hier kommt der Drache vor...aber ist es auch richtige High Fantasy? Ich glaube eher nicht....oder?
    Mit humorigen B├╝chern kann ich in letzter Zeit auch nicht mehr viel anfangen. Ich wei├č nicht warum, aber da hat sich irgendwie mein Geschmack gewandelt.
    An Horror versuche ich mich gerade das erste Mal! Ich habe "Suicide Forest" hier und bin gesannt, ob ich das Genre m├Âgen werde...
    Liebe Gr├╝├če
    Martina

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    1. Liebe Martina,

      ohne jetzt den Besserwisser zu extrem aus der Tasche zu holen: Aber wenn du Dystopien liest, liest du eigentlich auch SF ;). Das finde ich generell immer sehr unterhaltsam, wenn ich das irgendwo lese, denn die Dystopie ist genauso wie ihr Gegenst├╝ck, die Utopie, eine Spielart der SF.

      Young Adult hingegen - das kann ich verstehen. Ich unternehme ab und zu den einen oder anderen Versuch, etwas zu finden, was mir gef├Ąllt, aber bisher waren meine Ausfl├╝ge in das Genre eher wenig von Erfolg gekr├Ânt. Es gibt hier wirklich schon zu viele Klischees, da kann ich dir nur beipflichten.
      Ich bin mir nicht sicher, ob in High Fantasy tats├Ąchlich immer Magie, Drachen oder ├Ąhnliches Getier vorkommen muss ... Da kenn ich mich wieder zu wenig aus, weil ich auch nicht so die gro├če Fantasy-Leserin bin. Auch hier ist seit "Herr der Ringe" sehr vieles erschienen, was sich f├╝r meinen Geschmack viel zu ├Ąhnlich ist.
      Bin schon neugierig, was du zu "Suicide Forrest" sagen wirst, ich bin ja dem Gruseln nicht komplett abgeneigt, bin aber halt empfindlich :D.

      Liebe Gr├╝├če
      Ascari

      L├Âschen
  6. Liebe Ascari,

    ich sage auch immer, ich lese querbeet AUSSER: Horror, Erotik! Da haben wir etwas gemeinsam. ;-) Seit ich wei├č, was Steampunkt ist, wei├č ich, dass ich das auch nicht so gerne lese.
    Jugendb├╝cher / Young Adult ist auch so ein Bereich, der mir meistens nicht mehr zusagt. Ich hab das Gef├╝hl, dass ich f├╝r die meisten Geschichten zu alt geworden bin... ;-)

    Mit Horror meine ich so ganz krasse Geschichten, wie z.B. aus dem FESTA-Verlag. Das Brauche ich nicht. So ein Buch kann mich nicht unterhalten.

    Ansonsten lag mein Focus fr├╝her bei Krimi / Thriller, doch diese B├╝cher sind etwas in den Hintergrund ger├╝ckt, weil ich festgestellt habe, dass ich so langsam nicht mehr richtig ├╝berrascht werden konnte und vieles sich so ├Ąhnlich angeh├Ârt hat. Deshalb lese und h├Âre ich Krimis und Thriller nur noch ausgew├Ąhlt und zwischen andere Genres eingeschoben.

    Ich habe festgestellt, dass es aus dem zeitgen├Âssischen Bereich zur Zeit sehr viele gute B├╝cher gibt. Zu denen greife ich gerade bevorzugt. Ansonsten freue ich mich ├╝ber tolle B├╝cher aus dem Bereich Fantasy, Sci-Fiction / Dystopien und historischer Roman. Da habe ich in letzter Zeit sehr viele gute B├╝cher gelesen.

    B├╝cher aus dem Genre Klassik lese ich auch ab und zu. Da aber sehr ausgew├Ąhlt.

    Was meinst du mit "Literarische" Romane? Kannst du mir da zwei, drei Beispiele nennen, damit ich mir darunter was vorstellen kann?

    GlG, monerl

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    1. Liebe Monerl,

      FESTA war auch erst vor kurzem mal wieder Gegenstand einer Diskussion wegen seiner Romane ... Wobei ich das interessant finde, fr├╝her waren die eher f├╝r ihre phantastische Literatur als f├╝r Horror bekannt. Aber wahrscheinlich verkauft sich der Horror besser, sodass sie es dazugenommen haben.

      Im Krimi / Thriller Bereich bin ich auch sehr w├Ąhlerisch geworden, da ├Ąhneln sich die Geschichten f├╝r meinen Geschmack mittlerweile auch viel zu oft ... Aber Gott sei Dank gibt es auch hier immer wieder mal Titel, die mich so richtig festhalten k├Ânnen!

      Mit "Literarisch" meine ich zum Beispiel B├╝cher, wo die Autoren oft im Feuilleton besprochen werden. Ilija Trojanow mit "Macht und Widerstand" f├Ąllt mir erstes ein, mit dem Buch hab ich mich wirklich gequ├Ąlt, obwohl es eine interessante Geschichte versprochen hat. Oder Jonathan Franzen w├╝rde mir auch noch einfallen ... Alles Autoren, die an mir irgendwie einfach vorbeigehen, weil ich das Gef├╝hl habe, dass ich sie nicht verstehe.

      Liebe Gr├╝├če
      Ascari

      L├Âschen
  7. Eine richtig gute Idee. Da habe ich auch so meine Genre, wobei bei mir eindeutig Ausnahmen die Regel best├Ątigen. Ich lese seit meiner Jugend zB kaum noch Fantasy und kann mit den meisten B├╝chern nix anfangen. Aber Harry Potter verehre ich immernoch. Und auch Cornelia Funkes neue B├╝cher muss ich immer lesen. Aber es gibt auch Genre, die ich komplett meide, wie zB SiFi. Zumindest bis jetzt. Vielleicht werde ich ja irgendwann mal mutig genug... :D
    Und bei den blutigen Thrillern kann ich dir nur zustimmen. Sir Arthur Conan Doyle hat es doch schlie├člich auch geschafft, super spannende Krimis ohne viel Blut zu schreiben. Warum geht das heute nicht mehr bei Thrillern?
    Liebe Gr├╝├če

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    1. Ein Hoch auf die Ausnahmen, die haben auf jeden Fall ihre Berechtigung! Und wer wei├č, vielleicht entdeckt man dann ja doch noch mehr, was einem gef├Ąllt ;).

      Was Sherlock Holmes betrifft: Ich habe ja erst vor kurzem ein Sachbuch gelesen, wo die Entstehungsgeschichte der Doyleschen Romane beschrieben. Interessant irgendwie, dass sie damals f├╝r Erwachsene gedacht waren ... Heute findet man die B├╝cher eigentlich bei den Jugendb├╝chern, ich hab mal aus Neugier in der B├╝cherei danach gefragt.

      Dass die Stoffe aber heute noch beim Publikum ziehen, merkt man an "Sherlock". Und ich muss unbedingt mal jede Folge einzeln gucken und dann die historische Vorlage dazu lesen, das d├╝rfte sicher recht aufschlussreich werden :D.

      Liebe Gr├╝├če
      Ascari

      L├Âschen
  8. Mir fiel bei dem Titel ja erst Erotikromane ein, aber die liest du ja doch, um uns dann mit deiner herrlich b├Âsen Analyse zu unterhalten :D.

    Ich pers├Ânlich habe auch noch nie Horror und blutige Thriller gelesen und melde literarisch wie filmisch das meiste in die Richtung aus ├Ąhnlichen Gr├╝nden. Wobei ich bei B├╝chern meine Fantasie leichter "abstellen" kann, mit Filmen komme ich dann schon weniger klar. Daher kann ich exzessive Gewaltdarstellungen in Filmen und Serien echt nicht ab.
    Ich habe aber neulich in der "GEO kompakt" einen interessanten Artikel dazu gelesen, wieso uns Verbrechen so faszinieren, was man sicher auch auf Fiktion ├╝bertragen kann. Scheinbar bewirken auch f├╝r uns nicht reale Gefahrensituationen einen Adrenalinaussto├č und auch eine darauf folgende Endorphinaussch├╝ttung oder so ├Ąhnlich. Bei mir habe ich das zwar noch nie bewusst wahrgenommen :D, aber es gibt sicher Leute, die aus diesem Grund auf Nervenkitzel stehen.
    Neulich habe ich mich auch mit Menschen darüber unterhalten die meinten, sie würden gerne Horrorfilme sehen, weil diese fiktiven Ängste sie von ihren realen Ängsten ablenken.

    Mich w├╝rde auch mal interessieren, wieviele B├╝cher ganz ohne Liebesgeschichte auskommen bzw. wo zB einfach nur erw├Ąhnt wird, dass die Figuren verheiratet oder in einer Beziehung sind, dies aber keine gr├Â├čere Rolle spielt. Ist ja nicht so, als w├╝rde eine Beziehung f├╝r jeden einzelnen Aspekt des Lebens eine unfassbar bedeutende Rolle spielen. Manchmal nervt es mich wirklich, dass gef├╝hlt ├╝berall eine Liebesgeschichte reingequetscht werden muss. Das nervt mich fast noch mehr als reine Liebesgeschichten, denn die kann ich ja dann gleich meiden, ohne das Gef├╝hl zu haben, was gro├čartiges zu verpassen. ├ärgerlich ist es, wenn mich der Inhalt eigentlich interessiert und die Lebensgeschichte dann sp├Ąter dominiert.

    Oh ja, so Tr├Ąnendr├╝se-Geschichten gibt es mittlerweile so viele, dass ich sie einfach nicht mehr ernstnehmen kann. Eine Figur hat einen wichtigen Menschen verloren, Krebs im Endstadium, eine traumatische Vergangenheit, blablabla. Damit kann man sich als Durchschnittsleser doch auch gar nicht mehr identifizieren irgendwann.


    Liebe Gr├╝├če,
    Charlie

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    1. Guten Morgen Charlie!

      Ja, die Erotik ^^ ... Eigentlich will ich mich ja gar nicht jedes Mal dar├╝ber auslassen, aber anscheinend sind die B├╝cher umso schlechter, je besser sie sich verkaufen.

      Diese Theorie (wenn ich das mal so nennen darf) bez├╝glich Thriller und Horror hat bestimmt was f├╝r sich. Je mehr ich dar├╝ber nachdenke, desto mehr stimme ich dem zu. Ich werde mir das auf jeden Fall f├╝r den n├Ąchsten Thriller merken und dann versuchen, meine Reaktionen zu beobachten :).

      Liebe Gr├╝├če
      Ascari

      L├Âschen
  9. Huhu!

    Ich bin ja auch eine Queerbeetleserin und stolz darauf, aber auch ich muss zugeben, dass es Genres gibt, die ich eher meide.

    Bei Horror kommt es bei mir sehr drauf an - ich meide diesen Ekelhorror, bei dem es haupts├Ąchlich darum geht, m├Âglichst extrem und schockierend m├Âglichst perverse Gewalt im Detail zu beschreiben. Aber viele B├╝cher von Stephen King fand ich sehr gut, wie zum Beispiel "Shining".

    Bei Thrillern sehe ich das auch ├Ąhnlich wie du. Ich liebe Thriller, aber ich lese nicht gerne die sogenannten "Schlachtplatten".

    Auch bei den Liebesromanen sind wir uns im Grunde einig! Ich lese auch lieber B├╝cher, bei denen es au├čer der Liebesgeschichte noch etwas anderes gibt.

    Ich probiere immer mal wieder gerne ein "literarisches" Buch aus! Mir gef├Ąllt das Gef├╝hl, dass ich mich damit ein bisschen herausfordere. :-)

    Ein Genre, das ich ein paarmal ausprobiert habe, das aber wohl einfach nichts f├╝r mich ist, ist Erotik. Mich langweilt es einfach, wenn es haupts├Ąchlich darum geht, die Protagonisten m├Âglichst oft ins Bett zu kriegen!

    LG,
    Mikka

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    1. Liebe Mikka,

      Ekelhorror - das ist ein guter Ausdruck, den muss ich mir merken :).

      "Literarisches" sehe ich f├╝r mich auch als Herausforderung, schon recht lange. Weil ich mir immer denke, da muss doch was dran sein, wenn bestimmte Autoren immer wieder so gelobt werden. Und irgendwann werd ich schon mal einen Autor finden, wo ich diese Begeisterung teilen kann, da hab ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben.

      Was die Erotik betrifft: Mich w├╝rd ja mal interessieren, ob Frauen solche B├╝cher nicht nur wegen der Liebesgeschichte lesen, sondern auch aus "Einhand-Gr├╝nden" :D. F├╝r die m├Ąnnliche Zielgruppe ist das ja recht eindeutig, aber bei Frauen?

      Liebe Gr├╝├če
      Ascari

      L├Âschen
    2. Huhu Ascari,

      ganz ehrlich, ich gehe bei Erotik schwer davon aus, dass auch viele Frauen da Einhandgr├╝nde haben... Ist ja auch ok, jedem das seine! ;-)

      ...und jetzt hatte ich gerade den b├Âsen Gedanken, dass man Erotikromane besser nicht gebraucht kaufen sollte...

      LG,
      Mikka

      L├Âschen
    3. Liebe Mikka,

      ich finde das auch voll in Ordnung! Ich find's nur eher traurig, dass viele dazu anscheinend dann nicht stehen ...
      Was deinen Gedanken angeht: Also zumindest als Leihb├╝cher sind sie in Ordnung, das kann ich best├Ątigen! ;D ;D

      Liebe Gr├╝├če
      Ascari

      L├Âschen
  10. Huhu Ascari,
    Horror muss ich erst mal lesen, bevor ich mir ein Urteil erlaube, aber bei den blutigen Thrillern, reinen Liebesromanen und literarischen Romanen stimme ich zu. Wobei ich bei den literarischen und Liebes-Romanen immer mal wieder aus der Komfortzone trete ... ist aber meist nicht wirklich erfolgreich ;)
    Liebe Gr├╝├če
    Elena

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    1. Liebe Elena,
      ich bin halt ein kleines Sensibelchen oder zu phantasiebegabt oder vielleicht auch beides :D ... Das mit der Komfortzone verstehe ich! Aber deswegen versuche ich es trotzdem weiter, bekanntlich stirbt ja die Hoffnung zuletzt ;).

      Liebe Gr├╝├če
      Ascari

      L├Âschen
  11. Hallo Ascari,
    was f├╝r ein interessanter Beitrag!
    Ich muss ja sagen, dass ich mich langsam ans Horror-Genre rangetastet habe (irgendwas musste doch an King dran sein, wenn so viele ihn m├Âgen ^^) und inzwischen bin ich gro├čer Fan von King und ├╝berhaupt vom Horror-Genre.
    Auch blutige Thriller oder sogar Extrem-Horror lese ich sehr gerne. Warum, kann ich gar nicht genau sagen. Aber ich mag es einfach.
    Klar gibt es in der Welt genug Schreckliches. Mh.
    Reine Liebesromane sind dagegen ├╝berhaupt nichts meins.
    Allerdings lese ich auch gerne mal schwerere Kost, z. B. Biographien o. ├Ą.
    Hach, ich merke schon, vielleicht sollte ich auch mal einen Blogspost zu dem Thema erstellen :)
    Liebe Gr├╝├če Melli

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    1. Hallo Melli!

      Herantasten ist immer gut. Aber ich bin halt auch ein bisschen ein Sensibelchen und deswegen etwas vorsichtig :D.

      Bin schon gespannt, in welchen Genres du nicht zuhause bist! ;)

      Liebe Gr├╝├če
      Ascari

      L├Âschen
  12. Hallo Ascari,

    ein toller Beitrag! Ich bin ja im Horror-Genre fast daheim, daher kann ich das jetzt so gar nicht verstehen. XD Nein, nein, jeder so, wie er mag.

    Liebesgeschichten sind meistens auch nichts f├╝r mich. Ganz, ganz selten packt es mich und ich muss ein, zwei davon lesen. Aber dann ist es auch schon wieder gut.

    Diese Literatur ist schon eine 'seltsames' Gerne. Ich traue mich immer wieder ran, aber wie du schon schreibst, man hat doch oft das Gef├╝hl, wenn etwas nicht verstanden wird, dann bekommt es gleich den Stempel 'Literatur' aufgedr├╝ckt. Dabei kann Literatur auch sehr gro├čen Spa├č machen, man muss sich halt trauen und ein bisschen Gl├╝ck haben.

    Blut st├Ârt mich nicht, aber wenn es nur mehr splattert, dann ist bei mir auch die Grenze erreicht. Aber eher, weil dann vor lauter Blut von der Handlung nichts mehr ├╝brig bleibt.

    Ich mag keine Romane, die im Mittelalter spielen, zumindest meistens nicht. Keine Ahnung, warum das so ist. Oft kostet es mich ├ťberwindung, dass ich zu so einem Buch greife, dabei wurde ich noch nie wirklich entt├Ąuscht. Und mit richtiger High Fantasy kann ich auch nichts anfangen. Sobald man die 'reale' Welt verl├Ąsst, muss es schon verdammt gut sein, dass es mich begeistern kann. Aber auch hier best├Ątigen Ausnahmen die Regel.

    Jedenfalls ist es spannend zu erfahren, was andere ├╝ber manche Genres denken. Sehr sch├Âne Idee!

    Liebe Gr├╝├če,
    Nicole

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    1. Hi Nicole,

      Mittelalterromane, das kann ich verstehen :). Aus dem Grund, weil ich finde, dass dieses Genre sein Potenzial in den wenigsten F├Ąllen wirklich ausnutzt. Meistens ist es ausschlie├člich Aufh├Ąnger f├╝r Liebesromane - und das finde ich schade. Aber Gott sei Dank gibt es auch Ausnahmen, Romane, wo man wirklich das Gef├╝hl hat, in die Vergangenheit zu reisen ...

      Liebe Gr├╝├če
      Ascari

      L├Âschen
  13. Huhu!

    Ich bin grade durch Julias Sammelsurium auf deinen Beitrag gesto├čen :)

    Und ja, ich hab mir das Thema auch schon mal durch den Kopf gehen lassen, denn ich lese auch querbeet, habe aber ebenfalls ein paar Genres, die ich nicht lese.

    Ganz vorne stehen da auch die reinen Liebesromane oder auch New Adult, weil ich damit irgendwie so gar nichts anfangen kann. Das ist mir einfach zu langweilig, vor allem, wenn es im Hier und Jetzt spielt.

    Nat├╝rlich lese ich auch Krimis und Thriller in der Jetztzeit, aber da ist einfach ein ganz anderes Thema im Vordergrund.

    Ebenfalls nicht gerne lese ich Familiengeschichten oder Biografien ... ich hab da auch noch nicht viel gelesen und das was ich versucht habe, fand ich einfach langweilig. Das spricht mich wohl einfach nicht an ^^

    Und dann w├Ąren da noch historische Romane - ich lese zwar historisches, aber nichts was im 19. Jahrhundert spielt. Keine Ahnung warum, aber diese Zeit interessiert mich einfach gar nicht, ich bin daf├╝r extrem gerne im Mittelalter unterwegs :)

    Horror lese ich schon gerne, aber in letzter Zeit irgendwie total wenig. Das m├Âchte ich allerdings wieder ├Ąndern. Mich st├Ârt es nicht, wenn es blutig wird oder ├Ąhnliches, auch nicht bei Thrillern. Ich hoffe sogar oft, dass es mich mal richtig gruselt, aber anscheinend braucht es da bei mir mehr, deshalb bin ich da immer ein bisschen auf der Suche :)

    Liebste Gr├╝├če, Aleshanee

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    1. Hi!

      Familiengeschichten lese ich auch nicht besonders h├Ąufig ... Einfach aus dem Grund, weil sie oft sehr, sehr langwierig sind. Die letzte Reihe, die ich gelesen habe und die ich hier einsortieren w├╝rde, ist die Jahrhunder-Trilogie von Ken Follett - und das waren insgesamt wohl ├╝ber 3000 Seiten. Trotzdem war es interessant, die Familien durch die Zeit zu begleiten :).

      Historisches h├Ąngt bei mir meistens vom Gesamtpaket ab. Wie schon oberhalb geschrieben: Als Aufh├Ąnger f├╝r ne Liebesgeschichte eher nicht, aber es gibt Gott sei Dank auch andere Geschichten (Historische Krimis beispielsweise).

      Ganz liebe Gr├╝├če zur├╝ck!
      Ascari

      L├Âschen